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Flow & Forecast Reality Check

Flow & Forecast Reality Check

Worum es geht

 

Dieser Ansatz plant nicht.

Es prüft, ob Planung, Priorisierung und Steuerung realitätsfähig sind.

 

Nicht auf Basis von Annahmen,

sondern auf Basis tatsächlicher Arbeits- und Kapazitätsdaten.

Der Unterschied

 

Klassische Strategie- und Planungsansätze:

  • aggregieren Pläne

  • stabilisieren Narrative

  • liefern Fortschrittsbilder

 

Dieser Ansatz:

  • misst Systemverhalten

  • zeigt Abweichungen zwischen Plan und Realität

  • macht Entscheidungsrisiken sichtbar, bevor sie eskalieren

 

Kein Gantt.
Keine WBS.
Kein Zielbild.

Evidence

  • Portfolio-Forecast für verteilte Teams über mehrere Regionen aufgebaut und betrieben

  • Kapazitäts- und Lieferprognosen aus realen Arbeitsdaten statt Planaggregation erzeugt

  • Entscheidungsgrundlagen für Bereichs- und Portfolioebene direkt aus operativen Systemen abgeleitet

  • Engpass-basierte Priorisierung in komplexen Multi-Team-Umgebungen etabliert

Deliverable

 

Ein Decision Artifact, das beantwortet:

  • Welche Arbeit trägt nachweislich zur Strategie bei?

  • Wo brechen Annahmen über Kapazität, Flow oder Abhängigkeiten?

  • Welche Entscheidungen sind dadurch nicht mehr haltbar?

Arbeitsweise

  • Analyse realer operativer Daten (bottom-up)

  • Normalisierung über Teams, Zeiträume und Kontexte

  • Ableitung von Falsifikationen, nicht von Zielzuständen

  • iterative Reviews auf Entscheiderebene

Ergebnis

  • belastbare Grundlage für Priorisierung und Investitionen

  • explizite Benennung von Schein-Steuerung

  • Klarheit, wo Eingriffe wirken – und wo nicht

Nicht geeignet für

  • Nicht geeignet für strategische Planung im klassischen Sinn

  • Nicht geeignet für Portfolio-Roadmaps oder Zielbildentwicklung

  • Nicht geeignet für PMO- oder Methoden-Rollouts

  • Nicht geeignet für Vorhaben, die bestätigt werden sollen

Format

 

Kurzformat.
Ergebnisoffen.
Abbruchfähig.

Einordnung

 

Die folgenden Angaben dienen der fachlichen Einordnung des Ansatzes
und der Vergleichbarkeit im Arbeitsmarkt.
Aktuell erfolgt keine Akquise.

Typischer Ablauf

 

Klärung der Entscheidungsfrage.
Danach: Prüfung der Steuerungsannahmen – oder Verwerfen des Ansatzes.

Typischer Rahmen

 

Dauer: 3–6 Wochen
Charakter: zeitlich begrenztes Executive-Assessment
Arbeitsmodus: entscheidungsnah, kein Dauerengagement

Orientierung

Der Orientierungsrahmen beschreibt typische Kontexte vergleichbarer Executive-Assessments.

  • Größenordnung: 15.000 – 30.000 €

  • Abhängig von: Umfang der Fragestellung, Datenlage

  • Abbruchlogik: nach dem ersten Review

Die Darstellung dient der fachlichen Einordnung und beruflichen Positionierung.

Präsentation der Chefin

Klärung des Entscheidungsziels

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